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KI-Sicherheitstests · Pilotphase

Was könnte ein Angreifer mit KI in Ihren Systemen erreichen?

Ein Angreifer sucht einen Einstieg, prüft, was funktioniert, und folgt dem Zugang bis zu wertvollen Daten oder mehr Kontrolle. Wir entwickeln EverBreach, um KI genauso einzusetzen: mit Ihrer Erlaubnis, klaren Grenzen und Ergebnissen, mit denen Sie handeln können.

Für Organisationen mit und ohne eigenes Sicherheitsteam. Umfang, Zugänge, Preis und Termin vereinbaren wir vor der Prüfung.

Pilotprüfung anfragenScanner-Demonstration ansehen

Den Angriffsweg bis zu den Folgen verfolgen.

Anwendungen, APIs, Konten, Cloud-Dienste und Infrastruktur können Teil desselben Angriffswegs sein. Ein Angriffsteam mit KI passt den nächsten Schritt an seine Funde an. Auf diesem Ansatz bauen unsere Simulationen auf.

  1. Einen Einstieg finden

    Die vereinbarte Umgebung von aussen oder mit einem normalen Benutzerkonto untersuchen. Öffentlich erreichbare Dienste, zugängliche Daten und mögliche Lücken in den Berechtigungen finden.

  2. Prüfen, was die Lücke ermöglicht

    Testen, ob eine vermutete Schwachstelle tatsächlich Zugriff gewährt: auf fremde Bewerbungsdaten, eine kostenpflichtige Datei vor dem Kauf oder eine Funktion für Administratoren.

  3. Den nächsten Zugang verfolgen

    Untersuchen, ob eine Lücke weiterführt: von einem Datensatz zu seinen Dokumenten, von offengelegten Zugangsdaten zu einem anderen Dienst oder von einem Konto zu höheren Rechten. Dabei innerhalb der vereinbarten Grenzen bleiben.

  4. Den Nachweis liefern und den Weg schliessen

    Nachgewiesenen Zugriff, geschäftliche Folgen und die genaue Korrektur erklären. Nach der Behebung die betreffenden Schritte wiederholen und prüfen, ob der Angriffsweg geschlossen ist.

Kontrollierte Scanner-Demonstration

Eine offene Datei. Eine Korrektur. Derselbe Test erneut.

Sehen Sie sich einen aufgezeichneten Test an einem lokalen Demoserver mit künstlichen Daten an. Er nutzt dieselbe Erkennung offengelegter Dateien wie der aktuelle EverBreach-Scanner.

Sehen, was zugänglich war

Anfrage
GET /.env
Serverantwort
HTTP 200
# Synthetic demo values; no account or database exists.
DB_HOST=database.example.invalid
DB_USER=demo_only
DB_PASSWORD=NOT_A_REAL_PASSWORD

Kritisch · Konfigurationsdatei öffentlich zugänglich

Folgen und Korrektur verstehen

Was ein Angreifer versuchen könnte

Eine Konfigurationsdatei kann Datenbankadressen und Zugangsdaten enthalten. Wären diese echt und gültig, könnte ein Angreifer damit den Zugang zu einem weiteren Dienst versuchen. Dieser Test weist die lesbare Datei nach, aber keinen Zugriff auf eine Datenbank.

Was zu korrigieren ist

Konfigurationsdateien ausserhalb der öffentlich ausgelieferten Dateien aufbewahren und direkten Zugriff sperren. Waren echte Zugangsdaten offengelegt, diese widerrufen oder ersetzen und Zugriffsprotokolle prüfen. In dieser Demonstration wurde der Server so geändert, dass er die Anfrage ablehnt.

Die aufgezeichnete Nachprüfung ansehen

Anfrage
GET /.env
Serverantwort
HTTP 403
Forbidden

Ergebnis der erneuten Prüfung

Dieselbe Anfrage erhält nun den Status 403. Die Erkennungsregel erzeugt für diesen Pfad keinen Befund mehr. Damit ist die gezeigte Korrektur überprüft, aber nicht die Sicherheit des gesamten Systems nachgewiesen.

Gezeigt wird eine einzelne regelbasierte Scanner-Prüfung. Es wurde kein KI-Modell aufgerufen, keine echten Zugangsdaten verwendet und kein Zugriff auf einen weiteren Dienst versucht. Der Hostname ist für die Darstellung ersetzt; die Antworten stammen von einem ausschliesslich lokal erreichbaren Server.

Was die Berichte zeigen

KI wird bereits für Angriffe eingesetzt.

Angreifer nutzen KI, um Systeme zu untersuchen, Schwachstellen zu testen und sich Zugang zu verschaffen. Auch Verteidiger finden damit bisher unbekannte Sicherheitslücken. Diese veröffentlichten Berichte machen die Entwicklung greifbar.

Berichteter Angriff

80–90%der Arbeit einer Angriffskampagne durch KI erledigt

So schätzte Anthropic den KI-Anteil bei einer Spionagekampagne gegen rund 30 Organisationen ein. Bei wenigen Zielen gelang ein Einbruch. Menschen wählten die Ziele und trafen wichtige Entscheidungen; auch die KI machte Fehler.

Anthropic · November 2025

Schwachstellen gefunden und behoben

271behobene Schwachstellen in Firefox 150

Mozilla meldete diese Funde aus einer ersten Untersuchung mit Claude Mythos Preview. Auf die Analyse von Firefox folgten Korrekturen, die an Nutzer ausgeliefert wurden. Ein konkretes Beispiel dafür, wie KI die Verteidigung unterstützen kann.

Mozilla · April 2026

Kontrollierte Angriffssimulation

32Schritte in einem simulierten Netzwerkangriff

Laut dem britischen AI Security Institute bewältigte GPT-5.5 die gesamte Kette in 2 von 10 Versuchen: vom ersten Zugang zum Netzwerk bis zu einer geschützten Datenbank. Pro Versuch standen 100 Millionen Tokens zur Verfügung. Es gab keine aktiven Verteidiger.

UK AI Security Institute · GPT-5.5 · 2026

Unser Schluss daraus: diese Fähigkeiten für die eigene Verteidigung nutzen und erneut prüfen, wenn sich Systeme oder Modelle ändern. Die Berichte stammen von Dritten und untersuchen unterschiedliche Situationen. Sie zeigen weder Ergebnisse von EverBreach noch Ihr persönliches Einbruchsrisiko.

Was ein hilfreicher Bericht erklären sollte

  • Was nachgewiesen wurde, welche Systeme beteiligt sind und welche Folgen möglich wären.
  • Angriffsweg, Belege und Ursache. Bestätigten Zugriff von einer möglichen grösseren Offenlegung unterscheiden.
  • Warum die Schwachstelle auffiel: Systemänderung, anderer Testansatz oder Modellwechsel, einschliesslich der Grenzen dieser Zuordnung.
  • Zuständigkeit, Sofortmassnahmen, dauerhafte Korrektur und die Fälle, die bei einer Nachprüfung getestet werden sollen.
Beispielbericht · Fiktive Szenarien

Hoch · Zugriff sofort begrenzen

Ein Bewerbungskonto kann fremde Bewerbungsdaten lesen

Was nachgewiesen wurde
Konto A erhielt die angelegten Testbewerbungen A und B und lud den fiktiven Lebenslauf von B herunter. Ohne Anmeldung kam 401 zurück. Es fehlt die Prüfung, worauf ein angemeldetes Konto zugreifen darf; die Anmeldung selbst wurde nicht umgangen. Nach zwei vereinbarten Datensätzen wurde gestoppt.
Sofortmassnahme
Zugriff auf Bewerbungslisten und Lebensläufe begrenzen, bis die Berechtigungsprüfungen korrigiert sind.
Beispielbericht ansehen

Eine klar abgegrenzte erste Prüfung

Beginnen Sie mit einem vereinbarten System oder Geschäftsablauf. Entscheidend sind die Daten, Zugänge oder Prozesse, die Sie schützen möchten.

Ein Bericht, mit dem Sie handeln können

Was geprüft und nachgewiesen wurde, welche Folgen möglich sind und wie sich die Lücke beheben lässt. Prüfumfang und Grenzen werden auch dann dokumentiert, wenn sich kein Problem bestätigt.

Die Ergebnisse gemeinsam besprechen

Wir gehen Belege und Prioritäten mit Ihnen durch. Nehmen Sie die Person dazu, die die Korrekturen umsetzt: aus der Entwicklung, dem Sicherheitsteam oder Ihrem IT-Dienstleister.

Eine Nachprüfung nach der Korrektur

Die vereinbarten Tests werden wiederholt, um die Korrekturen zu überprüfen. Im Angebot stehen Umfang und Zeitraum dieser Nachprüfung.

Vor Ihrer Zusage erhalten Sie ein Angebot mit Prüfumfang, Festpreis, Liefertermin und Zeitraum für die Nachprüfung. Die Anfrage ist kostenlos und startet keine Tests.

Bevor Sie Zugang gewähren, wissen Sie, wer die Prüfung verantwortet, welcher Modellanbieter beteiligt ist und wie mit den Belegen umgegangen wird.

Pilotprüfung anfragen

Über die öffentliche Seite hinausblicken

Anwendungen, APIs, Speicher und Infrastruktur entscheiden gemeinsam über Zugriffe. Eine Seite kann völlig normal aussehen, während dahinter Daten offengelegt oder Geschäftsregeln umgangen werden.

Fragen für eine Angriffssimulation

  • Kann ein normales Konto fremde Datensätze lesen?
  • Erhält jemand ein kostenpflichtiges Produkt vor der Bezahlung?
  • Öffnet der Zugriff auf eine API oder einen Dienst den Weg in einen anderen?
  • Halten die Berechtigungen nach einem Release oder einer Infrastrukturänderung noch?

Was heute verfügbar ist

  • Der aktuelle Scanner prüft öffentliche Webkonfiguration, TLS, DNS und übliche Pfade offener Dateien. KI hilft beim Priorisieren und Erklären der Ergebnisse.
  • Kontoberechtigungen, Zahlungsabläufe und breitere Angriffssimulationen erfordern zusätzliche Testfunktionen und separat vereinbarte Zugänge. Der Scanner deckt sie nicht ab.
  • Breitere Simulationen und laufende Nachprüfungen sind in Entwicklung. Teilen Sie uns die gewünschten Systeme mit, damit wir einen passenden Umfang besprechen können.

Klare Grenzen für aussagekräftige Tests.

Eine Angriffssimulation braucht Erlaubnis, einen definierten Umfang und einen klaren Abbruchpunkt. Das vereinbaren wir vor dem Test.

Vereinbarte Zugriffe und Aktionen

Systeme, Konten und erlaubte Aktionen festlegen. Bei Diensten Dritter ist gegebenenfalls deren eigene Erlaubnis nötig.

Belege mit kontrollierten Daten

Testkonten, fiktive Datensätze und Abbruchkriterien vereinbaren. Ein begrenzter Nachweis soll die Schwachstelle belegen, ohne massenhaft persönliche Daten abzurufen.

Klarer Umgang mit Daten

Vor dem Test erklären wir Modellanbieter, übermittelte Informationen, Speicherung und Aufbewahrung. Für sensible Belege wird der Umgang ausdrücklich vereinbart.

Ergebnisse, die sich hinterfragen lassen

Nachgewiesenen Zugriff von möglicher weiterer Auswirkung trennen. Der Bericht soll die Begründung und genügend Details zur Wiederholung im vereinbarten Umfang liefern.

Vor dem Start

Ist EverBreach nur für Websites oder kleine Unternehmen?

Nein. Das Projekt richtet sich auf Sicherheit in Anwendungen, APIs und verbundenen Systemen für Organisationen unterschiedlicher Grösse. Der hier implementierte Scanner ist enger gefasst: Er prüft öffentliche Website-Konfiguration. Diesen Einstieg unterscheiden wir von den breiteren Angriffssimulationen in Entwicklung.

Was bedeutet «simulierter KI-Angreifer»?

Ein KI-gestützter Test verfolgt innerhalb vereinbarter Grenzen einen möglichen Angriffsweg: Worauf kann ein Konto zugreifen, welche Informationen werden sichtbar und was ermöglichen sie als Nächstes? Die Beispielszenarien zeigen die angestrebte Prüftiefe. Es sind keine Ergebnisse des aktuellen Scanners.

Warum nach einem neuen Modell oder Release erneut testen?

Eine Softwareänderung kann eine Lücke einführen. Ein besseres Modell kann eine ältere Schwachstelle finden, die bisher übersehen wurde. Das sind verschiedene Anlässe. Nicht jede neue Entdeckung ist eine Zero-Day-Lücke oder ein Beleg dafür, dass allein KI entscheidend war.

Passt das zu unserem bestehenden IT- oder Sicherheitsteam?

Ja. Der Bericht richtet sich an die Personen, die über Korrekturen entscheiden, und an diejenigen, die sie umsetzen: interne Sicherheitsteams, Entwicklung oder externe Dienstleister. Zu jedem Problem gehören Zuständigkeit und eine überprüfbare Korrektur.

Was kostet es und wann können Tests starten?

Umfang, Verfügbarkeit, Preis und Liefertermin werden vor Ihrer Zusage vereinbart. Die Anfrage ist kostenlos. Sie startet keinen Scan, reserviert keinen Termin und verpflichtet nicht zum Kauf.

Überwacht ihr Systeme heute schon laufend?

Laufende Tests und automatische Nachprüfungen nach Modellveröffentlichungen sind noch in Entwicklung. Aktuelle Prüfungen und Folgetests werden einzeln vereinbart.

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